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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Küstengeographie und Klimafolgenforschung

Internationale und nationale Ansätze für Integriertes Küstenzonen-Management (IKZM)

Vor dem Hintergrund einer rapid wachsenden Problematik der sich überlagernden Nutzungen in Küstenräumen und des hieraus resultierenden Konfliktpotentials wird auf internationaler Ebene die Entwicklung von Konzepten und Strategien zum Integrierten Küstenzonen-Management vorangetrieben. In Deutschland ergeben sich dafür Ansätze aus der Kooperation zwischen Wissenschaft, politisch-administrativer Ebene sowie diversen Interessensgruppen (z.B. des Naturschutzes).

Unter kritischer Analyse aktueller Konflikte im Küstenraum (z.B. Novellierung des Nationalpark Wattenmeer-Gesetzes in S-H) werden die auf europäischer Ebene entwickelten Richtlinien zum IKZM auf die Verhältnisse in Deutschland übertragen und daraus Schlussfolgerungen für die Optimierung problemlösender Entscheidungsmechanismen gezogen. Kooperation mit MLR und Staatskanzlei Abt. Landesplanung in Schleswig-Holstein.

In Kiel wurde in diesem Zusammenhang die erste deutsche Konferenz zu IKZM im August 1999 von der Arbeitsgruppe Küstengeographie organisiert und durchgeführt. Des weiteren sind wir an einem Projekt zum IKZM für den Ostseeraum im Rahmen der EU-Kooperationsprogramms INTERREG IIc beteiligt. Projekttitel PROCOAST, Projektleitung Ministerium für Ländliche Räume (MLR) des Landes Schleswig-Holstein.

Konferenz und Workshop - 26.-27. August 1999 GEOMAR Institut, Kiel:
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AG Küstengeographie & Klimafolgenforschung am Geographischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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